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	<title>Kommentare zu: Es f&#228;hrt kein Zug nach irgendwo</title>
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	<description>Ein Leben zwischen Pizza und Coke</description>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.junggesellenblog.de/2007/10/20/es-fahrt-kein-zug-nach-irgendwo/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 10:57:03 +0000</pubDate>
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		<description>...und das Klima wird langsam immer aufgeheizter: die Rechnung der GDL geht auf...

siehe: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,512627,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und das Klima wird langsam immer aufgeheizter: die Rechnung der GDL geht auf&#8230;</p>
<p>siehe: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,512627,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,512627,00.html</a></p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.junggesellenblog.de/2007/10/20/es-fahrt-kein-zug-nach-irgendwo/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 10:55:17 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht ist aber auch gerade das der Punkt, auf den die GDL hinsteuern will?! Solange alle Leute die Streikenden beklatschen und ihnen Mut zusprechen, fehlt da offensichtlich der Leidensdruck bei den Betroffenen und somit der Handlungswille bei den Bahn-Oberen. Solange die sehen, dass die Kunden das alles noch murrend mitmachen, haben sie ja keinen wirklichen Grund von ihrem Standpunkt abzurücken. Erst wenn sich der Frust auf die GDLler entlädt, entlädt er sich auch richtig auf den Bahn-Vorstand. Und von diesem Punkt an hat die Bahn dann echt ein Image-Problem. Dann fängt&#039;s an weh zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist aber auch gerade das der Punkt, auf den die GDL hinsteuern will?! Solange alle Leute die Streikenden beklatschen und ihnen Mut zusprechen, fehlt da offensichtlich der Leidensdruck bei den Betroffenen und somit der Handlungswille bei den Bahn-Oberen. Solange die sehen, dass die Kunden das alles noch murrend mitmachen, haben sie ja keinen wirklichen Grund von ihrem Standpunkt abzurücken. Erst wenn sich der Frust auf die GDLler entlädt, entlädt er sich auch richtig auf den Bahn-Vorstand. Und von diesem Punkt an hat die Bahn dann echt ein Image-Problem. Dann fängt&#8217;s an weh zu tun.</p>
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		<title>Von: Maxim</title>
		<link>http://www.junggesellenblog.de/2007/10/20/es-fahrt-kein-zug-nach-irgendwo/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Maxim</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 10:38:14 +0000</pubDate>
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		<description>Selbstverständlich ist man mehr angepieselt, wenn man direkt betroffen ist. Das kann auch keiner abstreiten. Das kann man in alle Lebenslagen ausweiten.

Hier kommt es nur auf die Menge und die Penetranz an. Ich habe nichts dagegen, wenn man streikt und ich auch davon betroffen bin. Ich meine, ich bin ja nicht erst in den letzten Tagen von den Streiks betoffen, schon die ersten Streiks saßen bei mir teilweise. Wie schon im Podcast gesagt: Von mir aus sollen die drei Tage durchgehend streiken. Das wirkt sicherlich.  Aber irgendwo ist auch eine Grenze überschritten, wo man selbst als Fürsprecher dieser Aktionen langsam in eine genervte Gemütslage verfällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverständlich ist man mehr angepieselt, wenn man direkt betroffen ist. Das kann auch keiner abstreiten. Das kann man in alle Lebenslagen ausweiten.</p>
<p>Hier kommt es nur auf die Menge und die Penetranz an. Ich habe nichts dagegen, wenn man streikt und ich auch davon betroffen bin. Ich meine, ich bin ja nicht erst in den letzten Tagen von den Streiks betoffen, schon die ersten Streiks saßen bei mir teilweise. Wie schon im Podcast gesagt: Von mir aus sollen die drei Tage durchgehend streiken. Das wirkt sicherlich.  Aber irgendwo ist auch eine Grenze überschritten, wo man selbst als Fürsprecher dieser Aktionen langsam in eine genervte Gemütslage verfällt.</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.junggesellenblog.de/2007/10/20/es-fahrt-kein-zug-nach-irgendwo/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 10:30:54 +0000</pubDate>
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		<description>Das mag sein. Problematisch finde ich nur, dass sie dieses Machtspiel anscheinend erst dann übertreiben, wenn sie sich praktisch ein Deinen Alltag einmischen. So klang es jedenfalls im Podcast an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mag sein. Problematisch finde ich nur, dass sie dieses Machtspiel anscheinend erst dann übertreiben, wenn sie sich praktisch ein Deinen Alltag einmischen. So klang es jedenfalls im Podcast an.</p>
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		<title>Von: Maxim</title>
		<link>http://www.junggesellenblog.de/2007/10/20/es-fahrt-kein-zug-nach-irgendwo/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Maxim</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 09:40:06 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist ein Machtspiel der GDL. Machtspiele sind ok, man muss zeigen, wer und was man ist.

Aber man kann Machtspiele auch ?bertreiben und zum Größenwahn neigen. Und das tut die GDL zur Zeit als Paradebeispiel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Machtspiel der GDL. Machtspiele sind ok, man muss zeigen, wer und was man ist.</p>
<p>Aber man kann Machtspiele auch ?bertreiben und zum Größenwahn neigen. Und das tut die GDL zur Zeit als Paradebeispiel.</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.junggesellenblog.de/2007/10/20/es-fahrt-kein-zug-nach-irgendwo/comment-page-1/#comment-2</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 09:31:11 +0000</pubDate>
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		<description>Au wei, Herr Maxim. Mit diesem Podcast hast Du Dich als &quot;typisch deutsch&quot; geoutet. Ganz schlimm:

Erst sagst Du &quot;Hey, es ist prima, dass gestreikt wird. Sclhießlich muss den Arbeitgebern doch auch mal gezeigt werden, dass die Mitarbeiter eine solche Macht haben und sich nicht alles gefallen lassen.&quot;

Aber dann mit einem &quot;Jetzt bin ich betroffen, jetzt finde ich Streiks doof. Die haben doch einen Transportauftrag!&quot; zu enden ist ziemlich spießbürgerlich. Entweder man befürwortet einen Arbeitskampf oder man ist dagegen. Das Pro und Contra davon abhängig zu machen, ob man selbst zu den Betroffenen gehört, ist nicht so klasse...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Au wei, Herr Maxim. Mit diesem Podcast hast Du Dich als &#8220;typisch deutsch&#8221; geoutet. Ganz schlimm:</p>
<p>Erst sagst Du &#8220;Hey, es ist prima, dass gestreikt wird. Sclhießlich muss den Arbeitgebern doch auch mal gezeigt werden, dass die Mitarbeiter eine solche Macht haben und sich nicht alles gefallen lassen.&#8221;</p>
<p>Aber dann mit einem &#8220;Jetzt bin ich betroffen, jetzt finde ich Streiks doof. Die haben doch einen Transportauftrag!&#8221; zu enden ist ziemlich spießbürgerlich. Entweder man befürwortet einen Arbeitskampf oder man ist dagegen. Das Pro und Contra davon abhängig zu machen, ob man selbst zu den Betroffenen gehört, ist nicht so klasse&#8230;</p>
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